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8 Tipps, wie du die erste Woche im neuen Job meisterst

8 Tipps, wie du die erste Woche im neuen Job meisterst

Einen neuen Job zu beginnen fühlt sich genauso an wie der erste Tag an einer neuen Schule: Du machst dir Gedanken über deine Kleidung und ob du neue Freunde finden wirst. Sei versichert, das ist ganz normal. (Und nein, in dieser Strickjacke siehst du nicht dick aus). Um dir die Aufregung vor dem ersten Tag etwas zu nehmen und damit du voll durchstarten kannst, haben wir hier die besten Ratschläge für deine erste Woche im neuen Job für dich.

KOMM. NIEMALS. ZU SPÄT.

Dieser Ratschlag scheint selbstverständlich zu sein, ist aber dennoch der Schlüssel zum Erfolg. Wie bereits Woody Allen sagte: „80 % des Erfolges besteht darin, aufzutauchen.” Es ist ganz einfach: Wenn du rechtzeitig auf der Arbeit erscheinst, zeigst du deinem Chef, dass du dieselbe verantwortungsbewusste und enthusiastische Person wie beim Vorstellungsgespräch bist.

KLEIDE DICH ANGEMESSEN

Du wurdest angestellt, nun kleide dich dem Job entsprechend. Es ist immer besser, sich am Anfang etwas zu viel Mühe zu geben, aber du solltest auch die Unternehmenskultur beachten – nichts drückt “Neuling” mehr aus, als mit einem massgeschneiderten und frisch gebügelten schwarzen Anzug an deinem ersten Tag bei einem hippen Start-up Unternehmen zu erscheinen. Eine Möglichkeit, um dich von vornherein richtig zu verhalten, ist es, deinen Vorgesetzten nach der Kleidervorschrift zu fragen. (Wer hätte das gedacht?)

ZUHÖREN, ZUHÖREN, ZUHÖREN

Hast du mir zugehört? Innerhalb deiner ersten Woche wirst du mit neuen Fakten zugeschüttet, also solltest du die meiste Zeit damit verbringen, zu zuhören und all diese neuen Bruchstücke an Informationen zu verarbeiten – z. B. wo du die Kaffeemaschine und die Toiletten findest. Stelle auch immer Fragen, wenn du welche hast, was uns direkt zu Punkt Nummer 4 bringt.

FRAGEN, FRAGEN, FRAGEN

Gibt es etwas, was dich verwirrt oder neugierig macht? Nun ist die perfekte Zeit, um Fragen zu stellen. Sehe deine ersten Wochen als “Welpenschutz” an – deine Kollegen und dein Chef werden Fragen gegenüber offen sein, also schiesse los! Ausserdem gibt es nichts Schlimmeres als drei Monate zu spät zugeben zu müssen, dass du einen komplizierten Prozess nicht verstanden hast, der am Anfang doch so einfach klang. Das Fragenstellen wird auch deine Begeisterung für und dein Interesse an dem Job zeigen, was stets positiv ist.

VERSTEHE DEIN HANDWERK, UM ERGEBNISSE ZU ERZIELEN

Weißt du genau, was von dir erwartet wird? Falls nicht, dann ist genau dafür die erste Woche da. Setze dich mit deinem Chef zusammen, besprecht die Jobbeschreibung und klärt alles, was unklar erscheint. Dadurch wird die Arbeit viel einfacher für dich und dein Chef wird von deiner proaktiven Einstellung beeindruckt sein.

LERNE DEINE UMGEBUNG KENNEN

Teil des Eingewöhnens ist es auch, deine neue Umgebung kennenzulernen. Wo ist der beste Ort, um für dein Geld das beste Mittagessen zu bekommen? Wo ist die Apotheke und wo holen sich all die coolen Leute ihren morgendlichen Kaffee oder ihr Essen nach Feierabend? Wenn du weisst, wo du dich versorgen kannst, werden deine Arbeitstage gleich viel angenehmer.

LASS DEIN PRIVATLEBEN ZUHAUSE

Wir haben alle schon mal erlebt, dass uns das nervige WhatsApp-Symbol auf dem Handy anfleht, dass wir antworten sollen, und du kannst es nicht erwarten, deinen Freunden vom neuen Job zu erzählen. So verlockend es auch sein mag, warte bis zu deiner Pause, bevor du ans Handy gehst. Es ist äusserst wichtig, dass du in deiner ersten Woche einen guten Eindruck hinterlässt und du solltest dich von deinem Handy fernhalten, um private E-Mails zu beantworten oder auf Buzzfeed ein Quiz zu machen oder Facebook zu checken.

SAGE LAUT UND DEUTLICH “HALLO, SCHÖN DICH KENNENZULERNEN”

Du bist vielleicht etwas schüchtern in den ersten Tagen und das ist auch ganz normal – der Anblick von Hunderten von neuen Gesichter kann selbst den lebhaftesten Extrovertierten in ein ruhiges Mauerblümchen verwandeln. Aber es ist wichtig, dass du diese Schüchternheit ablegst und dich jedem vorstellst. Du wirst selbstbewusst und gut gelaunt erscheinen, und so legst du gleich einen guten Start hin. Gebe auch dein Bestes, um die Namen deiner neuen Kollegen zu behalten. Es gibt nichts Schlimmeres als fünf Monate lang Augenkontakt mit jemandem zu vermeiden, da man sich nicht mehr an den Namen der Person erinnern kann. (Wahre Geschichte. Entschuldige, Dave aus der Buchhaltung.)

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